International Le Mans Series

Die ILMS ist eine fiktive Serie, die sich insbesondere an der ehemaligen WSC (World Sportscar Championship) orientiert. Es wird mit Sportwagen und Prototypen auf typischen Langstreckenkursen gefahren, jedoch kommen auch hin und wieder mal etwas ausgefallene Strecken hinzu, die teilweise zu „ILMS-klassischen Kursen“ werden. Pro Saison wird es dabei 5 bis 10 Rennen geben, wobei ab 1993 dauerhaft die volle Anzahl an Rennen genutzt wird.

Die Rennen dauern dabei 45 Minuten bis 3 Stunden, während die In-Game Zeit 8-fach beschleunigt läuft. So ergibt sich bei einem Rennen über 3 Stunden ein vollständiger Tag-Nacht-Zyklus, bzw. 24 In-Game-Stunden. Einen Fahrerwechsel gibt es nicht.

Die Punkteverteilung orientiert sich sowohl an der WSC, als auch an dem alten System der VLN. So kann man in der quantitativ größten Klasse 8 Punkte für den Sieg holen, eine Klasse mit nur 75% der Anzahl der Starter der größten Klasse jedoch nur 6 Punkte. Ein gutes Beispiel hierfür ist die 1999er Saison: Auf 18 Starter in der LMP Klasse kommen nur 6 Starter in der GTS Klasse. Während es für die LMPs schwer ist auch nur 1 Punkt zu holen, wird in der GTS Klasse jeder Fahrer in jedem Rennen punkten. Um alle Klassen gleichzeitig in der Gesamtwertung gegeneinander antreten zu lassen, bekommt die GTS Klasse nur 1/3 der Punkte, maximal kann ein Fahrer 27 Punkte in der Saison holen. Was wenig klingt, entspricht aber in der LMP Klasse drei Siegen und einem vierten Platz in nur 10 Rennen. Also einer nicht all zu leichten Aufgabe.

Fahrzeuge und Regeln sind zwar an die WSC, bzw. später die WEC angelehnt, müssen aber nicht immer identisch sein. Die Serie fährt in einem Paralleluniversum, so dass es z.B. manche Fahrzeuge mal früher, mal später gibt. Die Fahrer der Fahrzeuge sind einzeln ausgewählt und werden realitätsnah verteilt. Ich selber fahre mit meinen Ex-Fahrern aus der Formel 1 weiter, nachdem sie dort die Karriere beendet haben. Meine Teamwechsel sind dabei nicht immer ganz plausibel, da ich die Fahrzeuge nutze, die mir Spaß machen. In der ILMS lasse ich mir jedoch die meisten Freiheiten und einiges muss auch nicht unbedingt „historisch korrekt“ sein.

  • 2026 – Spa-Francorchamps
    Das Rennen in Spa-Francorchamps verlief für Theodor in der GT3-Klasse absolut nach Plan. Er ging von dem vierten Startplatz der Klasse ins Rennen, machte direkt beim Erlöschen der Ampeln entscheidenden Boden gut und schob sich bis auf den zweiten Rang nach vorne. Im Anschluss versuchte er sofort, den Topspeed-Vorteil seiner Corvette optimal auszunutzen, um auch
  • 2026 – Montreal
    Theodor startete von Platz 3 direkt hinter den beiden Porsche in das Rennen. Beim Erlöschen der Startampel verteidigte er seine Position und setzte sofort Lietz unter Druck. Theodor suchte unermüdlich nach einer Lücke, doch der Porsche-Pilot verteidigte seine Linie geschickt. Nachdem Lietz die Führung übernommen hatte, lag Bachler auf Rang zwei. Schnell zeigte sich jedoch,
  • 2026 – Le Mans
    In Frankreich lief die Corvette endlich mal im Qualifying sehr gut und so konnte Theodor auf P3 hinter Lietz und Eastwood fahren. Während Theodor sich noch in der ersten Runde Lietz schnappen konnte, schaffte es jedoch Markenkollege Eastwood an der Spitze leicht davon zu ziehen. Serra sollte wenig später P3 übernehmen, aber konnte nicht mit
  • 2026 – Imola
    Erneut waren die Chevrolet in der Quali nicht sehr stark und Theodor musste von weit hinten ins Rennen gehen. In der Startphase schaffte er es jedoch bis auf P4 der Klasse vor, als sich Bachler im Porsche vor ihm drehte. Von hinten kam jedoch Serra wieder näher und sollte sich noch in der ersten Runde
  • 2026 – Red Bull Ring
    In der Quali hatte Theodor diesmal kein Glück und fand keine freie Runde. Damit ging er als vorletzter ins Rennen, schaffte aber das Chaos der ersten Kurven für sich zu nutzen. Schließlich war er mit Ende der ersten Runde auf P5 der Klasse und lag nun zwischen den Porsche von Lietz und Bachler. Während er
  • 2026 – Nürburgring
    Diesmal startete Theodor von P6 in der GT3 in das Rennen. Am Start schaffte er es an Barker im Ford vorbei, doch weiter nach vorne ging es nicht. Erneut war es möglich mit einem Pitstop mehr durch das Rennen zu kommen, aber die drei Corvette und Schmid im Lexus machten davon keinen Gebrauch. Theodor folgte
  • 2026 – Sebring
    Diesmal qualifizierte sich Theodor auf dem vierten Platz in der Klasse, konnte aber am Start auf P3 vor gehen. Es dauerte nun einige Runden, bis er auch Lietz im Porsche überholen konnte, hinter ihm machte jedoch Simon Mann im Ferrari Druck. Mann blieb innerhalb einer Sekunde dahinter, kam aber nicht vorbei. Am späten Nachmittag zahlte
  • 2026 – Daytona
    Diese Saison wird Theodor Nygard in der ILMS in der GT3 Corvette fahren und konnte sich damit beim Saisonauftakt nur auf P6 von 10 Fahrzeugen in der Klasse qualifizieren. Am Start schaffte er es den Platz zu halten und klemmte sich direkt hinter die Porsche von Bachler und Lietz. Während er schnell an Bachler vorbei
  • 1999 – Suzuka
    Zum Saisonfinale ging es nach Japan, Thomas qualifizierte sich auf P9. Der Start von Thomas war zwar gut, aber noch viel mehr halfen ihm die Ausritte der anderen Fahrer. So kam er schnell auf P5 vor, wo er Montagny nicht mehr folgen konnte. Von hinten kam zudem Schneider immer näher und war in den Kurven
  • 1999 – Nürburgring
    In der Eifel sollte Thomas von P8 starten und kam in der ersten Runde bis auf P5 vor. Hier war nun Saldana vor ihm und Webber hinter ihm. Während sich Saldana weiter von Thomas weg arbeiten konnte, kam Webber von hinten immer näher. Der LMGTP ist jedoch keine Gefahr in der Meisterschaft und so ließ
  • 1999 – Spa-Francorchamps
    In der Quali kam Thomas in Spa auf P6, konnte aber auf der Kemel bis auf P4 vor gehen. Hier hing er nun hinter Montagny, dem er nicht folgen konnte und vor Webber, der ordentlich Druck ausübte. Es dauerte ein paar Runden, bis sich das Blatt wendete und Thomas schneller als die LMGTP Mercedes war.
  • 1999 – A1-Ring
    In der Quali kam Thomas diesmal nur auf P13, hatte dafür aber mal wieder einen guten Start. Da zudem einige bereits neben der Strecke waren, konnte sich Thomas somit schnell auf P6 vor arbeiten, wo er hinter Terada hing. An ihn kam er in den folgenden Runden nur langsam ran und sollte es erst auf
  • 1999 – Silverstone
    Diesmal ging Thomas von P4 ins Rennen, hatte aber einen schlechten Start und verlor direkt zwei Plätze. Er konnte jedoch mit seinen direkten Vordermännern mithalten, während er gegen Schneider verteidigen musste. Schließlich sollte er es an Montagny vorbei schaffen und war damit insgesamt fünfter, während Dumbreck in der LMGTP Klasse das Rennen anführte. Thomas hing
  • 1999 – Montreal
    Diesmal kam Thomas nicht so gut zurecht und konnte sich nur auf P16 qualifizieren. Er hatte jedoch einen sehr guten Start und kam auf Rang 11 vor, wo er hinter Winkelhock hing. Es dauerte einige Runden, bis er endlich an ihm dran war, doch Thomas konnte nicht sehen, dass davor ein Lapper der LMGTS war.
  • 1999 – Le Mans
    Von Startplatz 11 schaffte es Thomas diesmal in der Anfangsphase auf P9 vor und lag damit hinter Terada. Diesem konnte er nicht folgen, sich aber zugleich von Katayama hinter ihm absetzen. Das Feld sortierte sich nun nach und nach, doch Thomas blieb auf P9. Erst durch die verschiedenen Strategien kam er teilweise bis auf P5
  • 1999 – Daytona
    Beim dritten Saisonrennen sollte es Thomas in der Quali auf P9 schaffen und konnte am Start immerhin einen Platz gewinnen. Da sich wenig später auch noch Pescatori im Ferrari drehte, war er bereits siebter, wo er Saldana und Terada jagen konnte. Er kam schließlich an beiden vorbei, einzig Terada blieb dran. Mit der Zeit wurde
  • 1999 – Sebring
    Nach einer größeren Pause geht es nun mit der ILMS 1999 weiter. In der Quali schaffte es Thomas auf P4, musste aber am Start direkt einen Platz an Alboreto abgeben. Doch Thomas blieb dran und holte sich den Platz zurück, so dass er sich nun auf die Jagd nach Saldana und P3 machen konnte. Thomas
  • Melbourne
    Der Saisonauftakt der 1999er Meisterschaft fand mit Thomas Niemayr im Albert Park, Melbourne statt. Wir hatten mit dem Riley & Scott zwar ein Fahrzeug, dass auf Highspeed-Strecken nicht zu unterschätzen war, aber gerade auf Kursen wie Melbourne, eine ziemliche Diva war. Der Wagen wollte nur schwer um die Kurven und die „Fahrhilfen“ waren eher vernachlässigbar.
  • ILMS 1954 Saison
    Die zweite Saison der ILMS startete im wunderschönen Bremgarten. Thilo Neusch holte sich dabei in seinem Jaguar D-Type den Sieg vor Thompson im Aston Martin Lagonda, gefolgt von Spear im Cunningham. Das zweite Rennen war in Sebring, wo erneut die Cunninghams den Ton angaben. Cunningham selbst gewann das Rennen vor Thompson und Spear. Thilo hatte
  • ILMS 1953 Saison
    Beim Auftakt der 1953er ILMS Saison in Sebring konnte Thilo Neusch in seinem Jaguar C-Type nur schwer mit den Cunninghams mithalten, am Ende schaffte er es immerhin auf P3 hinter Walters und Cunningham (Driver/Owner), aber noch vor Moran im dritten Fahrzeug der Marke. In Monza schaffte Thilo die Stärken des Jaguar komplett auszunutzen und schnappte