In der IMSA sollte es noch spannender werden, als gedacht. Doch beginnen wir der Reihenfolge nach. In Long Beach holte sich Tsuyoshi recht überragend den Sieg, während es in Mid-Ohio nur zum dritten Platz reichte.
2018 ging es für Tsuyoshi eine weitere Stufe nach oben. Er fährt nun für Acura Team Penske den DPi Acura in der höchsten Klasse und gleichzeitig in der WEC in der LMP2 Klasse mit Honda
Der Auftakt in der IMSA war das 24 Stunden Rennen in Daytona. Trotz gutem Speed endeten die Hoffnungen am frühen Abend. Ein Elektronikdefekt war das Team gleich vier Runden zurück, so dass Tsuyoshi nur 15.
