Der Auftakt in der IMSA war das 24 Stunden Rennen in Daytona. Trotz gutem Speed endeten die Hoffnungen am frühen Abend. Ein Elektronikdefekt war das Team gleich vier Runden zurück, so dass Tsuyoshi nur 15. wurde. Darauf folgte jedoch ein hart erkämpfter Sieg beim 12 Stunden Rennen in Sebring und ein weiterer Sieg in Long Beach.
Auf dem COTA war Bleekemolen im Mercedes nicht einzuholen, so dass Tsuyoshi zweiter wurde. Mit einem Sieg auf Belle Isle konnte er dennoch die Meisterschaftsführung übernehmen. In Watkins Glen kam es gleich zu mehreren Missverständnissen mit den GTE Fords, so dass Tsuyoshi nur auf P7 ins Ziel kam, in Mosport folgte jedoch ein weiterer zweiter Rang.
In Lime Rock fehlte am Ende der Speed für das Podium, während die Reifen immer wieder zu früh am Limit waren. Damit holte er sich nur P4, bevor ein deutlicher Sieg in Elkhart Lake folgte. In Virginia konnte der Honda erneut nicht den Speed der Spitze gehen, so dass man mit dem dritten Platz mehr als zufrieden war. Durch einen sechsten Platz in Laguna Seca war dennoch die Meisterschaft schon recht sicher, bei den 10 Stunden auf Road Atlanta holte sich das Team einen weiteren Sieg.
Tsuyoshi und Teamkollege Jeff Segal holten sich damit die Fahrerwertung, während Michael Shank Racing auch die Teamwertung für sich entschied. Ebenso reichte der Sieg beim letzten Rennen, um auch noch den North American Endurance Cup in der Klasse zu gewinnen.
















































