Das Saisonfinale bestritt Thomas ohne weitere technische Änderungen am Bonsai Godzilla. Die kühleren Temperaturen am Abend spielten dem Team in die Karten, da sie die Reifenprobleme minderten und Thomas erlaubten, von Beginn an mehr Druck
Technische Modifikationen prägten die Vorbereitung für Thomas und seinen Bonsai Godzilla. Das Team setzte auf mehr Kühlung für die Reifen bei reduzierter Luftzufuhr für die Bremsen, was durch eine hecklastigere Bremsverteilung temperaturtechnisch ausgeglichen wurde. Neue
Toni nahm das Rennen von der 13. Position aus in Angriff und bewies direkt beim Start ein glückliches Händchen. Durch ein geschicktes Manöver in der ersten Kurve machte er viel Boden gut und schob sich
Beim Rennen in Nürnberg erwischte Thorsten von der zwölften Startposition aus einen perfekten Beginn. Er nutzte das dichte Gedränge in den ersten Kurven optimal aus und machte sofort vier Plätze gut. Auf dem achten Rang
Beim zweiten Rennen an diesem Wochenende schaffte es Theodor in der turbulenten Anfangsphase zunächst nur bis auf den neunten Rang nach vorne. Er verlor jedoch keine Zeit, legte sich Björk über mehrere Kurven hinweg präzise
Das einzige Nachtrennen der Saison bot eine spektakuläre Kulisse für eine geschichtsträchtige Aufholjagd. Tsuyoshi ging nur von dem 15. Startplatz aus in das Flutlichtrennen, profitierte aber sofort von einem schweren Unfall in der berüchtigten Grundig-Kehre,
Beim Stadtrennen auf dem Norisring nahm Thilo das Geschehen vom zehnten Startplatz aus auf. Bereits in der Anfangsphase profitierte er von einem schweren Unfall in der Grundig Kehre dem er geistesgegenwärtig ausweichen konnte und dadurch
Vom achten Startplatz aus erwischte Thomas einen guten Beginn und schob sich beim Erlöschen der Startampel sofort auf den sechsten Rang nach vorne. Auf dieser Position liegend erhöhte er den Druck auf Frey und passierte
Theodor nahm das Rennen vom 13. Startplatz aus in Angriff und profitierte direkt in der Grundig Kehre von einer komplett freien Innenbahn. Mit diesem cleveren Schachzug übersprang er einen Großteil des Mittelfelds und fand sich
Vom elften Startplatz aus ins Rennen gegangen profitierte Theo direkt beim Erlöschen der Startampel vom großen Chaos in der ersten Kurve. Er passierte das Wrackteilmeer unbeschadet und fand sich auf dem neunten Rang wieder. Nach
