2018 ging es für Tsuyoshi eine weitere Stufe nach oben. Er fährt nun für Acura Team Penske den DPi Acura in der höchsten Klasse und gleichzeitig in der WEC in der LMP2 Klasse mit Honda und Michael Shank Racing.
Beim IMSA Auftakt in Daytona fehlte jedoch der Speed und zugleich waren die Pitstops zu langsam. Immerhin holte das Team den achten Gesamtrang und damit wichtige Punkte.
Der zweite Lauf war erneut Sebring und diesmal war der Wagen endlich konkurrenzfähig. Zwar verlor man am Anfang gut 20 Sekunden auf Derani und van der Zande, konnte den Abstand danach aber immer wieder etwas verkleinern. Und auch wenn die Pitstops immer noch etwas langsamer waren, so war absehbar, dass man mit einem Stopp weniger durch kommt. So waren Tsuyoshi und Helio Castroneves am Anfang des letzten Stints drei Sekunden in Führung und konnten diese sogar noch bis ins Ziel ausbauen. Tsuyoshi holte damit seinen ersten DPi Sieg, gefolgt von Tequilla Patron und Wayne Taylor Racing. In der Meisterschaft ist das Team damit knapp zweiter.




