Diesmal ging Thomas von P4 ins Rennen, hatte aber einen schlechten Start und verlor direkt zwei Plätze. Er konnte jedoch mit seinen direkten Vordermännern mithalten, während er gegen Schneider verteidigen musste. Schließlich sollte er es an Montagny vorbei schaffen und war damit insgesamt fünfter, während Dumbreck in der LMGTP Klasse das Rennen anführte. Thomas hing nun hinter Terada, der nicht an Krumm vorbei kam.
Die drei fuhren etliche Runden hintereinander und erst durch ein paar Lapper schaffte es Thomas an beiden zugleich vorbei. Damit war er nun sieben Sekunden hinter Lammers, der das LMP-Feld anführte. Thomas konnte diesen Abstand bis auf 6 Sekunden verkleinern, als Dumbreck und Lammers die Pits ansteuerten. Thomas blieb etwas länger auf der Strecke und kam bereinigt auf P5 wieder raus. Er verlor allerdings dabei 3 Sekunden auf Lammers und musste nun die Lücke wieder zu fahren.
Erneut wurde die Spitze durch Lapper eingebremst, während Thomas gut durch das Feld kam und konnte so die Lücke schließen und sogar bis auf P2 vor gehen. Hier war er nun hinter Krumm, der mit Abstand den besten Pitstop hatte. Erneut hing Thomas fest und sogar Dumbreck konnte kurzzeitig an ihm vorbei. Doch Thomas sammelte sich und sollte nicht nur Dumbreck, sondern mit Einbruch der Dunkelheit auch Krumm hinter sich lassen.
Anschließend konnte Thomas leicht davon fahren, während Dumbreck erst in den letzten Runden an Krumm vorbei kam und so nicht mehr auf Thomas aufholen konnte. Thomas schnappte sich damit den Sieg in der LMP Klasse vor Krumm, Terada, Lammers, Magnussen und Brabham. Dumbreck siegte in der LMGTP vor Webber, Schneider, Katayama, Brundle und McNish. In der LMGTS war Seiler der Sieger vor Wendlinger, Beretta, Belmondo, Hürtgen und Konrad.
In der Gesamtwertung führt Terada nun mit 16 Punkten vor Saldana, Thomas ist neuer dritter vor Krumm und Dumbreck.








