Diesmal startete Theodor von P6 in der GT3 in das Rennen. Am Start schaffte er es an Barker im Ford vorbei, doch weiter nach vorne ging es nicht. Erneut war es möglich mit einem Pitstop mehr durch das Rennen zu kommen, aber die drei Corvette und Schmid im Lexus machten davon keinen Gebrauch.
Theodor folgte nun Eastwood, konnte aber nicht aufschließen. Barker folgte ihm hingegen dicht, doch plante einen Pitstop mehr ein. So war bald Juncadella hinter Theodor und blieb dort auch. Während Eastwood nun auf 10 Sekunden davon ziehen konnte, hatte er jedoch einen Reifenschaden und musste zu einem unplanmäßigen Pitstop.
Theodor rückte damit auf P2 vor, während Schmid führte und die beiden weiteren Corvette auf P3 und P4 blieben. Dieses Bild sollte sich nun im weiteren Verlauf des Rennens nicht mehr ändern.
Schmid siegte in der Klasse 20 Sekunden vor Theodor, dahinter folgten Eastwood, Juncadella und Bachler. In der LMH siegte De Angelis vor Kubica und Nasr, während sich Perera in der LMP2 den Sieg vor Dillmann und Blomqvist holte.
In der Gesamtwertung profitiert Theodor davon, dass in den anderen Klassen die Top3 sehr unterschiedlich ins Ziel kommen und führt so nun 0,8 Punkte vor Schmid, dahinter sind Perera und Beche, bevor mit Estre, Frijns und De Angelis die ersten LMH folgen.








