In Frankreich lief die Corvette endlich mal im Qualifying sehr gut und so konnte Theodor auf P3 hinter Lietz und Eastwood fahren. Während Theodor sich noch in der ersten Runde Lietz schnappen konnte, schaffte es jedoch Markenkollege Eastwood an der Spitze leicht davon zu ziehen.
Serra sollte wenig später P3 übernehmen, aber konnte nicht mit Eastwood und Theodor mithalten. Eastwood setzte sich hingegen jede Runde um wenige Zehntel von Theodor ab und war am Ende des ersten Stints schon 10 Sekunden vor ihm.
Doch Theodor gab nicht auf und blieb weiter am Limit, während gegen Halbzeit ersichtlich war, dass Eastwood wohl einen Pitstop mehr brauchen würde. Damit war Theodor kurzzeitig in Führung, lag anschließend aber meist 16 Sekunden hinter Eastwood.
Daran sollte sich wenig ändern und durch die langen Geraden war auch diesmal Traffic kein Thema. Erst in den letzten Runden passierte schließlich das, was gegen Halbzeit vorhersagbar war: Eastwood musste noch einmal an die Box, Theodor konnte hingegen durch fahren.
Damit schaffte es Theodor sich einen ungefährdeten Sieg zu holen, Eastwood wurde um 13 Sekunden immerhin zweiter. Dahinter folgten Lietz, Mann, Juncadella und Serra. In der LMH siegte Kubica vor Kobayashi, Pier Guidi und Bamber, während in der LMP2 sich Reid den Sieg vor Hyett, Pourchaire und Blomqvist holen konnte.
In der Meisterschaft hat Theodor damit die Gesamtführung um 0,8 Punkte vor Schmid übernehmen können, dahinter folgen Kubica, Frijns, Kobyashi, Beche und Perera.








