2026 – Sebring

Diesmal qualifizierte sich Theodor auf dem vierten Platz in der Klasse, konnte aber am Start auf P3 vor gehen. Es dauerte nun einige Runden, bis er auch Lietz im Porsche überholen konnte, hinter ihm machte jedoch Simon Mann im Ferrari Druck.

Mann blieb innerhalb einer Sekunde dahinter, kam aber nicht vorbei. Am späten Nachmittag zahlte sich der Druck von Mann jedoch aus, Theodor kam von der Strecke und drehte sich. Theodor konnte zwar 3 Sekunden hinter Mann das Rennen wieder aufnehmen, verlor nun aber mit jeder Runde immer mehr Boden.

Schließlich zeigte sich der Grund, warum die beiden Ferrari von Serra und Mann führte: Bei Ferrari plante man mit einem Pitstop mehr und konnte daher die weichen Reifen nutzen. Theodor war so zwar zwischenzeitlich sogar in Führung in der Klasse, doch die Ferrari waren jede Runde schneller.

Nach dem letzten Pitstop der Ferrari konnte Theodor nun keinen Platz mehr gewinnen und war 20 Sekunden hinter Mann auf P3. Nach hinten hatte er zugleich einen Puffer von 30 Sekunden auf Schmid und konnte so einem entspannten dritten Platz entgegen fahren. Serra siegte hingegen vor Mann.

In der LMH holte sich Estre vor Frijns, Kobayashi und Nasr den Sieg, in der LMP2 siegte Beche vor Hyett und Reid.

In der Gesamtwertung führen Beche und Theodor um einen Punkt an, dahinter folgen Frijns, Pier Guidi und Estre. In der GT3 liegt Theodor vor Schmid, Serra und Lietz.

Theodor Nygard