Autor: Tsuyoshi Nakamoto

WP12 – Jeddah

Die letzte Etappe über 168 km sollte ins Ziel nach Jeddah führen. Erneut war der Untergrund meist erdig, aber auf der kürzesten Prüfung war die Strecke schneller und deutlich weniger technisch. Es gab zwar auch

WP11 – Bisha

Die vorletzte Prüfung war eine Schleife um Bisha, die sehr technisch wurde. Viele erdige und felsige Strecken erwarteten die Fahrer, auf denen man kaum die Spuren ausmachen konnte und permanent unter 100 km/h schnell fahren

WP10 – Bisha

Die drittletzte WP bestand aus ein paar schnellen Pisten und vielen schnellen Dünen, in denen man wieder im freien Feld navigieren musste. Tsuyoshi hat zwar mit einem zügigen Tempo angefangen, blieb aber weiter vom Limit

WP8 – Wadi Ad-Dawasir

Die achte Prüfung bestand fast ausschließlich aus Schotterpisten. Nur ab und zu waren auch ein paar Sandpisten dazwischen, aber diese Abschnitte waren selten. Es ging wieder einmal darum die richtigen Abzweigungen zu finden, während Navigation

WP7 – Al-Dawadimi

Die siebte WP bestand zum Großteil aus Sand und Dünen, gepaart mit erdigen Bereichen, auf denen schnelle Pisten waren. Die Dünen waren zudem mit einer winkligen Navigation und wenig Spuren gespickt. Tsuyoshi konnte sich diesmal

WP5 – Riyadh

Die letzte Etappe vor dem Ruhetag war eine Schleife um Riyadh über 343 km. Der erste Teil ging dabei über etliche Schotterpisten raus in die Wüste und ab dort per Navigation durch Dünen wieder zurück

WP4 – Riyadh

Die vierte Wertungsprüfung war mit fast 500 km die Marathonetappe, die bis nach Riyadh führen sollte. Die Strecke bestand dabei aus sehr vielen Schotterpisten und nur wenigen Dünen. Das Navigieren im Feld war weniger entscheiden,