In Österreich startete Tsuyoshi nur von P15, da er mit dem hohen „Erfolgsgewicht“ kaum mithalten konnte. Er hatte jedoch einen guten Start und kam bis auf P13 vor, wo er zwischen Paffett und Duval hing.
Tsuyoshi qualifizierte sich diesmal auf P7, verlor jedoch am Start einen Platz an Tandy. Anschließend konnte er sich aber schnell wieder fangen und an Duval vorbei gehen, bevor er sich auch Tandy schnappte. Schließlich ging
Diesmal ging Tsuyoshi von P9 ins Rennen und schaffte es am Start nur an Button vorbei. In den folgenden Runden zeigte er jedoch, dass er nun wieder mit dem speziellen Fahrverhalten der GT500 klar kommt
Anfangs des Jahres hatte ich ja in den Raum geworfen, eine Art internationale Super GT zu fahren. Die Idee war nicht verworfen, ich hab sie nur aufgeschoben. Doch nun geht es endlich mit der Serie
Trotz des hohen Strafgewichts kam Tsuyoshi in der Quali gut zurecht und sollte es immerhin auf P15 ins Mittelfeld schaffen. Mit einem sehr guten Start kam er schon direkt in die Top10, bevor er sich
Diesmal schaffte es Tsuyoshi auf den 11. Startplatz, konnte sich aber noch in der ersten Runde auf P8 vor arbeiten. Hier hing er hinter Vermeulen fest, doch sollte diesen schließlich nach 15 von 72 Runden
Vom 12. Startplatz aus konnte Tsuyoshi mit einem sehr guten Start sich in der ersten Runde bis auf P8 schieben. Hier angekommen kam er aus eigener Kraft aber nicht mehr weiter, viel mehr wurde er
In der Quali konnte Tsuyoshi diesmal auf den achten Platz kommen und schaffte es am Start auf P6 vor zu fahren. Er hing nun hinter Heinrich im BMW und kam an diesem nicht vorbei. Von
Diesmal schaffte es Tsuyoshi auf den 14. Startplatz und konnte sich von dort aus in der ersten Runde auf P12 verbessern. Da der Ferrari im Rennen deutlich besser war, als in der Qualifikation, konnte er
Die Pole zum Saisonauftakt sollte sich Rockenfeller im Ford holen, während Tsuyoshi im Engstler Ferrari (#31) mit P12 der beste Ferrari-Pilot war. Am Start kam er direkt an Heinrich vorbei, wurde aber von den Porsche
