WP8 – Wadi ad-Dawasir-Bisha

Die längste Etappe der gesamten Rally war eine Herausforderung für Mensch und Maschine. Tsuyoshi ist daher ohne unnötiges Risiko gefahren und wollte nur die Führung in der Gesamtwertung verwalten. So leistete er sich sogar einen Zwischenstopp, um das Fahrzeug zu checken und konnte dabei keinen nennenswerten Verschleiß feststellen.

Trotz der langen WP blieb Tsuyoshi auf diese Weise fehlerfrei. Roberts überholte ihn dagegen auf der Piste, musste aber wenig später mit einem Reifenschaden anhalten und verlor wieder viel Zeit. Auf den letzten 50 km kam noch Terranova an Tsuyoshi vorbei, dieser konnte sein Tempo auch bis ins Ziel halten, aber Tsuyoshi blieb lieber ohne Schäden und Fehler.

Damit wurde er „nur“ neunter der Etappe auf P12. Sieger wurde Visser vor Serradori und Al Rajhi. In der Gesamtwertung ist der Vorsprung von Tsuyoshi auf 16 Minuten vor Lavieille geschrumpft, dahinter folgen Visser und Lachaume.

Tsuyoshi Nakamoto