Die Africa Eco Race ist eine meist zu unrecht übersehene Marathon Rally und die „wirkliche“ Dakar Rally. Ganz im Geiste von Thierry Sabine wird das Feld in Europa gesammelt, bevor man von Nordafrika nach Dakar
Die letzte Prüfung bestand aus sehr vielen erdigen und felsigen Pisten, die sich oft kreuzten und viele Abzweigungen hatten. Es war zwar herausfordernd den richtigen Weg zu finden, doch Tsuyoshi konnte es sich nun nur
Die vorletzte Etappe bestand aus vielen sandigen Pisten und Dünen, aber erneut recht wenig Navigation. Tsuyoshi blieb daher konzentriert und mit gemäßigtem, aber konstantem Tempo. Damit schaffte er es die Etappe ohne Fehler und ohne
Heute stand sehr viel offenes Gelände mit vielen Dünen auf dem Tagesprogramm. Doch das Tempo war sehr hoch und die Navigation weniger anspruchsvoll. Tsuyoshi ist nur ein paar mal nicht sehr gut nach den Dünen
Heute bestand die Strecke aus vielen schnellen und mittelschnellen Pisten. Dazu gab es kaum offenes Gelände und nur wenig Navigation. Nach den letzten Tagen war das eine willkommene Erholung und Tsuyoshi musste nur abwägen, welches
Die längste Etappe der gesamten Rally war eine Herausforderung für Mensch und Maschine. Tsuyoshi ist daher ohne unnötiges Risiko gefahren und wollte nur die Führung in der Gesamtwertung verwalten. So leistete er sich sogar einen
Diesmal stand eine harte Prüfung auf dem Plan. Viel offenes und schroffes Gelände machten die Navigation schwer und man musste stark auf das Fahrzeug aufpassen. Aber Tsuyoshi kam damit gut klar, bevor gegen Hälfte der
Heute ging es dort weiter, wo es vor zwei Tagen aufgehört hatte. Es gab nur wenige Pisten, noch viel mehr Dünen und noch mehr Navigation durch offenes Gelände. Zudem wurde es deutlich technischer und das
Am Anfang gab es heute sehr grobes und steiniges Gelände, bevor danach gefühlt unendliche Dünen und herausfordernder Navigation anstanden. In den Dünen gab es zudem kreuzende Spuren, wodurch die Orientierung noch schwerer wurde. Tsuyoshi hatte
Heute gab es, neben einer sehr langen Prüfung über 2 Tage, viele schnelle Pisten mit wenig Navigation und dazu völlig offenes Gelände mit schwerer Navigation. Tsuyoshi verlor im offenen Gelände zwar immer etwas Zeit, da
