In der neuen Saison der SuperGT wird Tsuyoshi bei Nissan bleiben. Und da ich leider ein paar Probleme mit den neueren Models der GT500 bereits in der International SuperGT festgestellt habe, werde ich in der japanischen SuperGT bei den bewährten Fahrzeugen bleiben.
In der Quali schaffte es Tsuyoshi auf P11 und konnte mit einem guten Start in der ersten Runde bis auf P7 vor kommen. Hier hing er nun hinter Sekiguchi und Sasaki fest. Sekiguchi sollte er sich nach ein paar Runden schnappen können, doch an Markenkollege Sasaki fand er keinen Weg vorbei.
Schließlich sollte sich jedoch Sekiguchi wieder vor Tsuyoshi setzen können. Tsuyoshi wollte dran bleiben, verbremste sich aber und musste auch Nojiri vorbei lassen. Doch Tsuyoshi konnte sich fangen und mit der ersten Überrundung der GT300 war er wieder dran.
Tsuyoshi schaffte es zudem auch Nojiri zu überholen, während Sekiguchi wenig später an Sasaki vorbei ging und davon zog. Tsuyoshi konnte sich nun nur von Nojiri absetzen, aber nicht an Sasaki vorbei gehen. Erst mit Ende des ersten Stints und damit kurz vor Halbzeit wurde Sasaki langsamer und Tsuyoshi fand endlich seine Lücke.
Nach den Pitstop zeigte sich nun, dass Tsuyoshi bereinigt auf P4 unterwegs war. Sasaki konnte er unterdessen bei einem Abstand von 5 Sekunden halten, während erst Sekiguchi mit einem ungeplanten Pitstop zurück fiel und sich dann auch Fukuzumi drehte.
Somit war Tsuyoshi bereits auf P2, hatte aber eine halbe Minute Rückstand auf Yamamoto. Über den gesamten zweiten Stint und auch den kurzen letzten Stint änderte sich daran kaum etwas.
Yamamoto siegte nach fast 2 Stunden gut 34 Sekunden vor Tsuyoshi, während dieser nur 7 Sekunden vor Markenkollege Sasaki das Ziel sah. Dahinter folgten Sato, Oyu, Tsukakoshi, Miyake, Baguette, Takaboshi und Sekuguchi.
In der GT300 holte sich Iguchi den Sieg vor Yamauchi. Dritter wurde Yoshida im neuen Supra GT300, der die Basis für die künftige GT300 Generation werden soll.










