Am letzten Tag stand erneut eine sehr sandige Strecke an, es gab jedoch auch wieder sehr viel Navigation. Tsuyoshi hatte jedoch den Gesamtstand im Blick, und da es die kürzeste WP mit „nur“ 170 km war, nahm er das Tempo stark raus. So blieb er zumindest fehlerfrei, wenn auch nicht schnell.
Durch das konstante Tempo verlor er nur 3 Minuten auf die Spitze, während er 17. wurde. Den letzten Sieg holte sich Erneut Fretin, gefolgt von Berghmans und Bartak.
Tsuyoshi konnte damit dennoch um 5 Minuten den Sieg nach Hause bringen, zweiter wurde Fretin. Dahinter folgten Lafay, Magoss, Dujardyn und Claeys.
Während die reale Fahrzeit bei 7,5 Stunden lag, wären es Maßstabbereinigt 39,5 Stunden für 4.200 km gewesen. Fretin hätte bereinigt 26 Minuten Rückstand gehabt, während die letzten 15 Stunden Abstand gehabt hätten.
Insgesamt war es mit dem Century dann doch deutlich schwerer, als bei der namentlichen Dakar mit dem Ford, doch mit konstanten Leistungen bin ich immer noch vor der KI. Für 2027 muss ich mir also etwas einfallen lassen, um das Niveau der Gegner noch etwas zu erhöhen.
Dennoch hat der Ausflug in den Rally Raid Bereich wieder sehr viel Spaß gemacht und die völlig andere Fahrweise war eine willkommene Abwechslung. Eine Rally Raid Meisterschaft würde ich zwar gerne auch irgendwann mal noch fahren, aber das wird wohl frühestens 2027/2028 passieren. Dafür stehen insbesondere in der STW und der ILMS noch zu viele historische Rennen an.





