Die enge und winklige Strecke machte den beiden Oldsmobile von Theodor und Labonte ordentlich Probleme, so dass beide nur von P12 und P15 starteten. Theodor kam jedoch wieder am Start gut vorwärts und schaffte es noch in der ersten Runde auf P9. Dort verbremste er sich jedoch in T1 und rutschte wieder auf Rang 12 ab. Hier kämpfte er nun gegen Labonte, der sich mit Händen und Füßen wehrte. Theodor schaffte es schließlich und konnte sogar wieder auf P9 vor gehen. In der siebten Runde versuchte er nun Pilgrim in T1 anzugreifen, war wieder etwas später auf der Bremse und berührte die Corvette. Während sich Pilgrim drehte, musste Theodor erneut durch das Gras gehen und fiel bis auf Platz 11 zurück.
Hier hing er nun fest, während von hinten Stommelen im Porsche vorbei wollte. Zugleich waren die Reifen durch die Verbremser schon stark angeschlagen und das Feld vor ihm immer noch dicht zusammen. Da Theodor aus eigener Kraft nun nicht mehr vor kam, riskierte er einen Pitstop und musste von P18 erneut das Feld aufräumen. Durch die frischen Reifen war er aber bis zu 2 Sekunden pro Runde schneller und arbeitete sich wieder Stück für Stück Richtung Top10. In der vorletzten Runde konnte er schließlich die Lücke zu Bell auf P11 schließen und auch an ihm vorbei gehen. In der letzten Runde presste er sich noch an Labonte vorbei, doch mehr als P9 war nicht mehr möglich. Zu den Punkten fehlten am Ende jedoch nur 2 Sekunden.
Millen holte sich unterdessen 0,4 Sekunden vor Pontiac-Markenkollege Hebert den Sieg. Fangio II im Toyota wurde dritter vor Tambay im Ferrari, Marsh im Mazda und Alesi im zweiten F40.
In der Gesamtwertung liegt Theodor nun noch 14 Punkte vor Tambay und da nur noch ein Rennen zu fahren ist, konnte er so vorzeitig den Titel einfahren. M/J Engineering (Oldsmobile) hat zudem mit 22 Punkten Vorsprung auf die Scuderia Ferrari auch den Titel bei den Teams schon gewonnen.












