Der Stadtkurs von Denver kam besonders den Toyota entgegen, Theodor schaffte es dennoch seinen Oldsmobile zwischen die beiden Celica von Fangio II und Rice zu stellen. Am Start ging Rice direkt an ihm vorbei, Theodor konnte jedoch kontern. Anschließend übte er Runde um Runde Druck auf Fangio II aus und kam schließlich auch daneben. Beide berührten sich jedoch leicht, Theodor musste bis zum Stillstand bremsen, um nicht in die Reifenstapel zu fahren und Rice ging durch.
Nach ein paar Runden war Theodor jedoch wieder auf P2 und konnte sich wieder an Fangio II ran arbeiten. Diesmal sollte ihm es schließlich auch gelingen den Toyota hinter sich zu lassen. Da durch die langsamen Kurvengeschwindigkeiten die Reifen kein Thema waren, hatte Theodor jetzt leichtes Spiel. Er holte sich den Sieg, während Rice noch seinen Teamkollegen überholte und zweiter wurde. Delano im Merkur kam auf P4, gefolgt von Alesi im Ferrari und Morton im Nissan.
In der Gesamtwertung hat Theodor seinen Vorsprung auf Bell auf 16 Punkte ausgebaut, Labonte ist weiter dritter. M/J Engineering führt unverändert bei den Teams, Oldsmobile ist weiterhin erster der Hersteller.









