R03 – Dallas

Der „seelenlose“ Stadtkurs lag dem Oldsmobile von Theodor nicht besonders, immerhin kam er in der Quali auf P9. Am Start schaffte er es zwar vor bis auf P4, hing nun aber hinter Pilgrim in der Corvette. Er versuchte zwar an ihm vorbei zu kommen, doch gleichzeitig wollte Fangio II in seinem Toyota vorbei, berührte Theodor und beide drehten sich. Theodor konnte hinter O’Connell im Nissan weiter fahren und auch wieder an ihm vorbei gehen.

Nach ein paar Runden schaffte es Theodor sich sogar an Pilgrim vorbei zu arbeiten, während ein Teil an die Pits für frische Reifen musste. Damit lag Theodor nun in Führung, hatte aber selber noch das Problem mit den Reifen vor sich. In den letzten Runden konnte er so gegen O’Connell, Pilgrim und Lagasse in der zweiten Corvette nicht viel ausrichten. Er verbremste sich dabei sogar und konnte am Ende mit Mühe und Not P4 ins Ziel bringen, während sich an der Spitze nichts mehr änderte. Hinter ihm sahen Martin im Mercury und Elliott im Mustang das Ziel.

In der Gesamtwertung hat O’Connell die Führung übernommen, nur einen Punkt dahinter liegen Labonte, Bell und Theodor. Bei den Teams führt M/J Engineering 7 Punkte vor Greg Walker Racing, während Oldsmobile um 8 Punkte vor Nissan die Herstellerwertung anführt.

Theodor Neumann