Theodor kam in seinem Oldsmobile in Daytona überhaupt nicht klar und verlor sowohl auf den Geraden, als auch in den Kurven zu viel Zeit. Zudem war sein Reifenverschleiß extrem hoch. In der Quali schaffte er es auf P17 und kam am Start immerhin auf P12 vor. Ab hier kämpfte er mit Tambay, der in seinem F40 auf den Geraden deutlich schneller war. Nach ein paar Runden konnte er ihn jedoch hinter sich lassen und versuchte anschließend an Marsh im Mazda vorbei zu kommen. Das sollte ihm jedoch nicht gelingen.
Ab Halbzeit waren die Reifenprobleme von Theodor zwar schon sehr stark, doch Morton im Nissan war noch schlimmer dran. Beide konnte er sich holen und immerhin P9 einnehmen, während vor ihm alle davon fuhren. Von hinten sollte hingegen Boris Said im Mercury wieder näher kommen und war in der letzten Runde sogar dran. Theodor hatte kaum noch Reifen übrig und konnte sich nur schwer verteidigen. Said nutzte den besseren Speed des Mercury und konnte kurz vor dem Ziel sogar noch vor gehen. Für Theodor war es immerhin P10 beim Saisonauftakt, dennoch gibt es dafür keine Punkte.
Den Sieg holte sich Labonte im zweiten Oldsmobile vor Stuck im Audi und Alesi im F40. Dahinter folgten Röhrl im Audi, Redman im Mazda und Pilgrim in der Corvette. Theodor hofft nun beim zweiten Rennen in Mosport Punkte zu sammeln.












