Beim vorletzten Saisonlauf in Lusail nahm Tsuyoshi das Rennen vom fünfzehnten Startplatz aus in Angriff und erwischte einen guten Auftakt, bei dem er direkt auf den ersten Metern an Zhou vorbeizog. Im Anschluss heftete sich der Williams Pilot an das Heck von Alonso und blies umgehend zur nächsten Attacke, doch der routinierte Spanier positionierte seinen Aston Martin geschickt und behauptete seine Position vor dem Japaner.
Tsuyoshi ließ sich jedoch nicht abschütteln und hielt den Druck konstant hoch, was sich bereits wenige Umläufe später auszahlen sollte. Ausgangs der letzten Kurve leistete sich Alonso einen kleinen Fahrfehler, woraufhin Tsuyoshi den besseren Schwung mitnahm und auf der langen Start- und Zielgeraden erfolgreich vorbeizog. Die Freude währte allerdings nur kurz, da Alonso im Windschatten dranblieb und nur wenig später mit einem erfolgreichen Konter die alte Reihenfolge wiederherstellte.
Tsuyoshi konzentrierte sich darauf, dem Spanier weiter zu folgen, um sich für eine erneute Gelegenheit in Position zu bringen. Mitten in dieser spannenden Verfolgungsjagd streikte jedoch plötzlich die Technik seines Williams, woraufhin der Japaner den Boliden ohne jeden Vortrieb am Streckenrand abstellen musste. Damit war das Rennen für Tsuyoshi bereits nach dem ersten Rennviertel vorzeitig beendet, noch ehe der Kampf um die Punkte richtig entbrennen konnte.
Den Sieg in Katar feierte Leclerc vor Hamilton, Piastri, Stroll, Verstappen, Norris, Gasly, Perez, Albon und Sainz.
In der Meisterschaft liegt Verstappen nun neunundzwanzig Punkte vor Piastri und krönt sich damit vorzeitig und sicher zum dritten Mal zum Weltmeister, gefolgt von Norris, Russell und Sainz. Bei den Konstrukteuren sichert sich McLaren vorzeitig den Weltmeistertitel vor Red Bull, während Tsuyoshi unverändert den zwölften Platz der Fahrerwertung belegt und Williams weiterhin auf dem siebten Rang geführt wird.





