2024 – Jeddah

Die Formel 1 zog weiter nach Jeddah, wo Tsuyoshi nach dem schwierigen Auftakt von einem solideren vierzehnten Startplatz ins Rennen ging. Den Start und die tückische erste Schikane überstand der Williams Pilot unbeschadet und hielt seine Position im dichten Mittelfeld. Wenig später sorgte ein Dreher von Pierre Gasly für Unruhe auf der Strecke, doch Tsuyoshi reagierte blitzschnell, wich dem gestrandeten Auto elegant aus und machte dadurch Boden bis auf den elften Rang gut.

In dieser Phase des Rennens fand sich Tsuyoshi rund zwei Sekunden hinter Charles Leclerc wieder, welcher wiederum direkt hinter Carlos Sainz lag. Die beiden Ferrari Piloten hingen rundenlang hinter Daniel Ricciardo fest, wodurch Tsuyoshi das Tempo der Scuderia problemlos mitgehen konnte, ohne jedoch eine echte Gelegenheit für einen Angriff zu bekommen. Nach hinten sicherte sich der Williams Fahrer derweil ab und vergrößerte den Vorsprung auf seine Verfolger kontinuierlich.

Da sich die beiden Ferrari Piloten vor ihm völlig uneinig waren und sich gegenseitig blockierten, verloren sie dauerhaft den Anschluss nach vorne und steckten fest. Tsuyoshi konnte aus diesem teaminternen Duell allerdings kein Kapital schlagen, da die Lücke nach ganz vorne unüberbrückbar blieb, was ihm im Ziel den zweiten elften Platz in Folge einbrachte.

Den Sieg in Jeddah feierte Max Verstappen vor Oscar Piastri, Lance Stroll, Lando Norris, Fernando Alonso, George Russell, Sergio Perez, Daniel Ricciardo, Charles Leclerc und Carlos Sainz.

In der Weltmeisterschaft führt Oscar Piastri nun mit drei Punkten Vorsprung vor Max Verstappen, gefolgt von Lando Norris, Yuki Tsunoda, Lance Stroll und Lewis Hamilton, während Tsuyoshi ohne Zähler auf dem vierzehnten Platz liegt.

Tsuyoshi Nakamoto