Auf der Nordschleife konnte sich Thomas diesmal um 0,7 Sekunden die Pole vor Winkelhock holen. Am Start war es jedoch Vogt im Toyota von P3, der die Führung übernahm, während Winkelhock von der Strecke kam
Während der Capri eine sehr gute Masseverteilung hat und damit schnell in den Kurven ist, zeigte sich in Hockenheim der Nachteil: Beim Topspeed war der Wagen nicht an der Spitze zu finden. So holten sich
Diesmal geht es für Thomas Niemayr in die Deutsche Rennsport Meisterschaft 1980 (ohne Divisionen und ein paar Strecken ausgetauscht) und zum Saisonauftakt nach Zolder. In der Quali kam Thomas sehr gut klar und konnte seinen
Rennen 1: Mit einem vierten Startplatz hatte Thorsten beim vorletzten Rennen der Saison alle Trümpfe in der Hand. Am Anfang setzte er sich zudem auch noch gegen Ekström (Hasseröder) im Kampf um P3 durch, so
Rennen 1: Von einem enttäuschenden 17 Startplatz aus musste Thorsten diesmal ins Rennen gehen. Der Start verlief zwar nicht perfekt, aber innerhalb der ersten Kurven konnte sich Thorsten zumindest auf P14 vor arbeiten. Dort versuchte
Rennen 1: Zum bergischen Löwen konnte sich Thorsten nur auf P14 qualifizieren, hatte aber das Glück bei einem Startunfall bis auf Rang 6 vorgespült zu werden. Ab hier hing er nun zwischen Paffett (Warsteiner) und
Rennen 1: Vom zehnten Startplatz aus konnte Thorsten durch das Startgetümmel schnell nach vorne bis auf P5 fahren, wo er sich noch in den ersten Runden di Resta (Stern) schnappte. Es dauerte nun bis Halbzeit,
Rennen 1: Zur Überraschung aller konnte sich Thorsten auf dem Norisring die Pole sichern. Den guten Startplatz konnte er aber nicht in die Führung umwandeln, da Spengler (P.M. Magazin) deutlich besser startete. Thorsten versuchte zwar
Rennen 1: Erneut ging es nur von Rang 16 ins Rennen, erneut erwischte Thorsten einen guten Start. Ebenso nutzte er die ersten Kurven und das Chaos, um Plätze zu gewinnen, so dass er am Ende
Rennen 1: Zwar musste Thorsten diesmal von P16 starten, da mit dem vielen Gewicht eine Top-Zeit nicht möglich war, dafür konnte er aber das Getümmel der ersten Kurven für sich nutzen. Bereits nach einer Runde
