Im Gegensatz zum Vorjahr hatte Thaddeus diesmal ein Fahrzeug, mit dem zwar die Beschleunigung nicht die beste war, dafür aber den Topspeed. So schaffte er es in der Quali auf P2, am Start rutschte Thaddeus jedoch direkt auf P4 zurück. Vor der langen Gegengeraden hatte er sich immerhin P3 zurück geholt, doch Phil Hill war bereits 3 Sekunden vor ihm. Während Clark sich an der Spitze langsam absetzte, kam Thaddeus jede Runde nur minimal näher an Hill. Von hinten kam hingegen Surtees an, der bewies, dass der Lotus den besten Mix aus Topspeed und Beschleunigung hatte.
Surtees kam damit schließlich an Thaddeus vorbei und schnappte sich auch Hill, während Thaddeus weiter am Limit war. Dadurch kam Thaddeus schließlich nach Halbzeit leicht neben die Strecke und drehte sich. Zum Glück war weit und breit keine Barriere, so dass Thaddeus das Rennen wieder aufnehmen konnte. Er war nun jedoch achter und kam nur langsam an Menditeguy ran. Er sollte den Porsche jedoch nicht mehr einholen und nur dank einem Dreher von Ginther auf P7 das Ziel sehen.
Sieger wurde hingegen zum ersten Mal Jim Clark, ebenso wie Lotus das erste Mal gewinnen konnte. Surtees wurde zweiter vor Phil Hill, von Trips und Allison.
In der Meisterschaft liegt Hill damit 8 Punkte vor Thaddeus, weitere 11 Punkte dahinter ist von Trips gefolgt von Ginther, Clark und Mairesse. Bei den Konstrukteuren führt Ferrari 7 Punkte vor BRM, dahinter sind Lotus, Cooper und Porsche.






