Rennen 1:
Der Nissan passte diesmal überhaupt nicht zur Strecke und so qualifizierte sich Theodor nur auf P12. Von hier aus konnte er sich am Start bis auf Rang 10 vor arbeiten, doch hing nun hinter Zanardi und vor Vidali. Während er immer mehr auf Zanardi verlor, übte hingegen Tamara Vidali immer mehr Druck auf Theodor aus. Durch die Döttinger Höhe konnte sich Theodor jedoch wieder absetzen und auf Zanardi aufschließen.
In der zweiten Runde zeigte sich das gleiche Bild, wie in der ersten Runde, diesmal kam es jedoch noch zu einem Unfall in der Hohenrain-Schikane und Theodor konnte P7 abstauben. Abt siegte dagegen vor Müller, Rydell, Reid, Menu, Zanardi, Theodor, Muller, Biela und Kristensen.
Rennen 2:
Der zweite Start war noch besser, als der erste und Theodor kam sogar direkt an Zanardi vorbei. Noch auf dem GP Kurs schnappte er sich Menu, aber die Freude war nicht von langer Dauer. Am Schwedenkreuz meldete sich das schwere Fahrverhalten zurück, Theodor verlor die Kontrolle und flog heftig in die Leitplanke ab. Wie durch ein Wunder blieb er unverletzt, das Rennen war damit aber gegessen.
Sieger wurde Abt vor Plato, Franchitti, Müller, Rydell, Reid, Zanardi, Muller, Reuter und Kristensen.
In der Gesamtwertung führt nun Reid 4 Punkte vor Biela, gefolgt von Abt und Rydell. Theodor ist nur noch auf P9. Abt führt bei den Teams vor Ruch, Manthey und Mamerow, während Audi in der Markenwertung vor Ford, Volvo, Renault, Honda und Nissan liegt.










