Für Thomas war es das erste Rennen bei seinem neuen Arbeitgeber Williams, doch der Auftakt hätte kaum schlechter laufen können. Im Qualifying kam Thomas nicht so recht mit seinem neuen Einsatzgefährt klar und zugleich war er ständig im Verkehr, so dass er von einem enttäuschenden 22. Platz aus starten musste.
Der Start war jedoch gewohnt gut und so kam er in der ersten Runde bis auf P16 vor. Ab hier arbeitete er sich langsam sogar bis auf Rang 14, musste jedoch auf die Reifen und den Spritverbrauch achten. So kam auch mit der Zeit Modena vorbei, während Davis im March ausfiel und Thomas damit zum Pitstop gegen Rennmitte weiter auf P14 war. Durch einen kleinen Undercut schaffte er es sogar bis auf P12, wo er noch an Warwick bei dessen Pitout überholte, Alesi mit einem Motorschaden und Johansson mit alten Reifen.
Doch der somit gewonnene neunte Platz war nicht von Dauer. Warwick hatte deutlich bessere Reifen und leichtes Spiel mit Thomas, aber immerhin konnte er sich anschließend auf dem zehnten Platz halten. Damit hat er zwar keine Punkte geholt, aber gezeigt, dass das Qualifying nicht der Standard wird. Prost holte sich dagegen den Sieg vor Senna, Herbert, Piquet, Berger und Patrese.







