In Italien startete Thaddeus erneut von Rang 10, konnte aber direkt am Start einen Unfall mit 3 Fahrzeugen für sich nutzen. Auch in der zweiten Runde kamen vor ihm zwei Fahrer von der Strecke ab und Thorsten fand sich bereits auf P3 wieder. Weiter vor sollte es jedoch nicht mehr gehen, vielmehr kam nun von hinten Clark immer näher.
Erneut konnte Thaddeus Clark nicht hinter sich halten, konnte aber in dessen Windschatten mit die besten Zeiten des Feldes fahren. Nach einem Drittel sah es jedoch so aus, als würde sich Thaddeus hinter Clark stark verbremsen, verlor viel Zeit und rutschte hinter Surtees. Diesen konnte er nun ebenso wenig einholen, wie Bandini als nächsten Ferrari hinter sich halten.
Doch erneut zog er eine riesige Bremspur hinter sich her, nun war aber auch die Ursache klar: Die rechte Vorderradbremse gab den Geist auf und war kurz davor völlig den Dienst zu quittieren. Thaddeus konnte diesmal den Wagen nur über das Kiesbett abremsen, merkte aber ebenso sein Problem und stellte daher das Fahrzeug ab. An Punkte war sowieso nicht mehr zu denken.
Sieger wurde Taylor, der sich noch in der letzten Runde die Führung von Clark zurück holte. Dahinter kam Mitter auf P3 ins Ziel, gefolgt von Surtees, Bandini und Graham Hill.
In der Gesamtwertung führt Clark nun 7 Punkte vor Hill, einen Punkt dahinter ist Surtees, drei weitere Punkte dahinter folgt Thaddeus. Bei den Konstrukteuren führt weiterhin Lotus, gefolgt von Ferrari, BRM und Cooper.








