Mit seinem neuen Cooper sollte Thaddeus beim Saisonauftakt von P10 ins Rennen gehen, zeigte aber direkt einen perfekten Start. Damit kam er bis auf Rang 4 vor, aber Scarfiotti hinter ihm hatte was dagegen und verdrängte Thaddeus wieder auf P5. Thaddeus folgte ihm nun rundenlang und konnte dabei auch mit Scarfiotti zusammen Beaufort überholen.
Eine Schrecksekunde gab es nach einem Renndrittel, als sich Brabham in der Hafenschikane drehte und Thaddeus nur knapp ausweichen konnte. Doch er blieb unbeschadet, konnte weiter Scarfiotti folgen und ging schließlich an diesem vorbei. Damit war nur noch Stallgefährt Bonnier vor Thaddeus, hatte aber 25 Sekunden Vorsprung. Thaddeus brannte nun eine schnelle Runde nach der anderen in den Asphalt und flog regelrecht über die Strecke.
Damit konnte er zum letzten Renndrittel die Lücke schließen, fand aber keinen Weg vorbei. Hinzu kam, dass sich Cooper massiv beim Sprit verrechnet hatte und beide zu wenig Benzin an Bord hatten. Beide mussten damit in den letzten Runden noch einmal zum Tanken an die Box, aber Thaddeus konnte schneller abgefertigt werden und war vor Bonnier wieder im Rennen.
Scarfiotti hatte bei Ferrari solche Probleme nicht und schaffte es damit unterdessen die Führung zu übernehmen, Thaddeus arbeitete sich aber wieder an ihn ran. Mit der letzten Runde war Thaddeus schließlich am Heck von Scarfiotti und versuchte in der letzten Kurve auch vorbei zu gehen, die Traktion des Ferrari war aber besser und so sollte Scarfiotti knapp vor Thaddeus gewinnen.
Dahinter sahen Bonnier, Hall, Gurney und Siffert das Ziel.








