Beim Saisonfinale sollte Tsuyoshi vom 13. Platz starten, konnte aber in der ersten Runde bis auf P9 vor rücken. Hier versuchte er nun seinen Vordermännern zu folgen, doch kam nicht so richtig ran. Von hinten kam viel mehr Button näher und sollte schließlich auch vorbei gehen. Doch der Nissan war immer auf die Distanz besser und so blieb Tsuyoshi locker. Schließlich sollte Tandy als erster zurück fallen und von ihm geschnappt werden.
Danach folgten Button und Senna, bevor er schließlich bei Kovalainen im Kampf um P6 war. Kovalainen konterte und wehrte sich mit allem, was er hatte, doch Tsuyoshi sollte sich nach am Ende gegen ihn durchsetzen können. Zugleich hatten sie auf Nakajima, di Resta und Paffett aufgeholt. Nakajima konnte sich Tsuyoshi im zweiten Anlauf holen, di Resta und Paffett trafen den Verkehr ungünstig und so kam er schließlich mit der letzten Runde auch an diesen beiden vorbei.
Mehr als der dritte Rang war aber nicht mehr möglich, während Kobayashi vor Prost gewinnen konnte. Paffett wurde vierter hinter Tsuyoshi, gefolgt von di Resta, Kovalainen, Senna, Baguette, Nakajima und Quintarelli. In der GT300 siegte Iguchi vor Lamy, Lauda, Dienst, Dalla Lana und Beretta.
Nicolas Prost hat damit um 9 Punkte die Meisterschaft gewonnen, Tsuyoshi wurde zweiter vor Bruno Senna, Kovalainen, Kobayashi, Paffett, Jarvis, Nakajima, di Resta, Tandy, Bamber, Duval, Button, Quintarelli und Baguette.
Heart of Racing hat damit auch die Teamwertung gewonnen, gefolgt von Red Bull Racing, Team SARD und ZENT.
In der Markenwertung holte sich Aston Martin den Titel vor Nissan, Toyota, Mercedes, Lexus, Audi, BMW und Honda.
GT300-Champion wurde Iguchi um 29 Punkte vor Sawa, gefolgt von Dienst, Beretta, Bergmeister, Pier Guidi, Lauda, Lamy, Dalla Lana, Müller, Takagi, Nakayama, Kondo, Barker und Wirdheim.
Die Teamwertung der GT300 ging an Subaru BRZ R&D Sport vor Dijon, Black Falcon, Black Swan Racing und Attempto.
In der Markenwertung der GT300 war Subaru um 23 Punkte siegreich, zweiter wurde Nissan vor Mercedes, Dodge, Porsche, Ferrari, Audi, Lamborghini, McLaren, BMW, ASL, Lexus, Toyota, Bentley und Mazda.
Abschließend lässt sich zu diesem „Test“ sagen: Der GT500 ist immer noch so ziemlich das beste, was AC zu bieten hat. Die Rennen sind unterhaltsam, die KI kann gut mit dem Wagen umgehen und die Fights sind meist schön eng.
Allerdings müsste ich wohl für eine Saison 2026 ein paar Sachen ändern. Kyalami ist für die Fahrzeuge maximal ungeeignet und wird somit nicht noch einmal genommen. Dazu ist der Aston Martin deutlich stärker, als die anderen Fahrzeuge. Hier bräuchte es wohl leider ein BoP. Und abschließend waren die GT300 diesmal störend. In der SuperGT war das Multi-Class-Racing sehr gut, diesmal war selbst Fuji an manchen Stellen ein Problem. Besonders da die Fahrzeuge diesmal alle zu dicht beieinander waren und im Prinzip 2 Pulks gebildet haben, die sich nicht auflösten, war das Lappen gruselig. Entweder muss ich das Feld hier mehr strecken oder die GT300 raus nehmen. Mal sehen.
Aber insgesamt hat es sehr viel Spaß gemacht. Ich werde mal gucken, ob die Serie 2026 eigenständig in den Kalender kommt oder gar noch einen Unterbau in den USA, Europa und Asien bekommt, so dass die internationale Serie dann eine Art „Weltcup“ wird.











