Im Qualifying erlebte Tsuyoshi ein absolutes Desaster und musste das Rennen vom letzten Startplatz aus in Angriff nehmen. Mit einem phänomenalen Reaktionsvermögen beim Erlöschen der Ampel machte er jedoch direkt Boden gut und schoss in
Im Qualifying reichte es für Tsuyoshi lediglich für den 16. Startplatz, doch beim Erlöschen der Ampel machte er im dichten Getümmel der ersten Kurven von Mexiko City direkt zwei Positionen gut und schob sich auf
Im Qualifying sicherte sich Tsuyoshi den elften Startplatz und zeigte beim Erlöschen der Ampel ein extrem mutiges Manöver, als er für die steil ansteigende erste Kurve des Circuit of the Americas die Außenbahn wählte und
Tsuyoshi startete von der zehnten Position und verbesserte sich mit einem starken Beginn direkt auf den siebten Rang. Aufgrund des maximalen Erfolgsgewichts war es jedoch extrem schwierig, das Tempo der vorderen Fahrzeuge mitzugehen. Im weiteren
Da der Grand Prix von Lusail (in „meiner F1-Welt) im damaligen Corona-Ersatzkalender keine Berücksichtigung fand, betrat Tsuyoshi auf dem spektakulären Wüstenkurs absolutes Neuland. Im Zeittraining sicherte er sich den zwölften Startplatz, erwischte beim Erlöschen der
Das einzige Nachtrennen der Saison bot eine spektakuläre Kulisse für eine geschichtsträchtige Aufholjagd. Tsuyoshi ging nur von dem 15. Startplatz aus in das Flutlichtrennen, profitierte aber sofort von einem schweren Unfall in der berüchtigten Grundig-Kehre,
Im Qualifying musste sich Tsuyoshi mit dem 14. Startplatz begnügen, und beim Erlöschen der Ampel gab es in den engen ersten Kurven von Suzuka zunächst kein Durchkommen nach vorne oder hinten. Im weiteren Verlauf der
Im Qualifying unter Wert geschlagen, musste Tsuyoshi das Rennen im Flutlicht von Singapur von einem unglücklichen 16. Startplatz aus in Angriff nehmen. Beim Erlöschen der Ampel behielt er im dichten Getümmel des Stadtkurses jedoch die
Im Qualifying sicherte sich Tsuyoshi den 13. Startplatz und profitierte beim Erlöschen der Ampel von einem gewohnt starken Sprint, der ihn durch die engen Schikanen von Monza direkt bis auf den neunten Rang nach vorne
Im Qualifying setzte sich die Negativserie fort, sodass Tsuyoshi das Rennen auf dem engen Dünenkurs von Zandvoort vom enttäuschenden 19. Startplatz aus in Angriff nehmen musste. Beim Erlöschen der Startampel machte er immerhin eine Position
