Diesmal sollten auf eine Runde gleich mehrere Marken gleich stark sein. So holte sich Labonte im Oldsmobile die Pole, dahinter starteten Tambay im F40, Stommelen im Porsche, Rice im Toyota, Theodor im Oldsmobile und O’Connell
Der „seelenlose“ Stadtkurs lag dem Oldsmobile von Theodor nicht besonders, immerhin kam er in der Quali auf P9. Am Start schaffte er es zwar vor bis auf P4, hing nun aber hinter Pilgrim in der
Der wendige Kurs von Mosport lag dem Oldsmobile deutlich besser, auch wenn es noch nicht perfekt war. In der Quali kam Theodor damit auf P13, während Bell im Porsche auf der Pole stand. Durch eine
Theodor kam in seinem Oldsmobile in Daytona überhaupt nicht klar und verlor sowohl auf den Geraden, als auch in den Kurven zu viel Zeit. Zudem war sein Reifenverschleiß extrem hoch. In der Quali schaffte er
Pleiten, Pech und fast ein Happy End. Auf der schnellen Strecke in Kalifornien haben die Fahrzeuge fast 360 km/h erreicht und so war es wenig verwunderlich, dass Stuck im Porsche die Pole holte. Dahinter waren
Beim vorletzten Rennen sollten die Porsche und Mazda im Vorteil sein, während Jaguar überhaupt nicht klar kam. Yorino holte so die Pole vor Katayama und Stuck, Theodor wurde nur 10., knapp vor Teamkollege Wallace. Theodor
In Argentinien stand das letzte Rennen in Südamerika auf dem Plan. Porsche, Mercedes, Jaguar und Mazda waren auf eine Runde ausgeglichen stark, Brun holte sich so die Pole vor Mass, Theodor, Niedzwiedz, Stuck und Katayama.
Die Strecke in Brasilien sollte mit ihrer langen Gegengeraden diesmal wieder den Porsche in die Karten spielen. Dennoch schaffte es Theodor knapp vor Stuck die Pole zu holen. Dritter war Taylor im BRM, gefolgt von
Mit der ultra langen Geraden und Topspeeds über 340 km/h gehörte Mexiko zu den schnellsten Strecken der Saison. Wenig verwunderlich waren Stuck und Brun in der Quali vorne, ihre Porsche schafften sogar über 350 km/h.
In Arizona stand der letzte richtige Stadtkurs an und Theodor schaffte es auch diesmal die Pole zu holen. Der Start erwischten jedoch Mass und Katayama besser, beide waren bis T1 an Theodor vorbei. Er versucht
