Zur neuen Saison gab es wieder einige Änderungen, am prominentesten war der Wechsel von Theodor vom Team AMG Marko RSM zu BMK-Motorsport, auch wenn er damit bei Mercedes blieb. Zakspeed ist hingegen in Geldprobleme geraten und musste auf den deutlich günstigeren BMW wechseln, so dass es diese Saison keinen Alfa Romeo im Feld gibt.
Rennen 1:
Theodor holte sich direkt zum Saisonauftakt die Pole, Niedzwiedz von P2 war jedoch nach der ersten Kurve der Führende. Theodor musste viel mehr aufpassen, dass Röhrl und Soper hinter ihm nicht vorbei kamen, so dass Niedzwiedz sich bereits eine kleine Lücke heraus fahren konnte.
Theodor schaffte es sich aber von seinen Verfolgern zu lösen und Jagd auf Niedzwiedz zu machen. Er hing dem Ford nach ein paar Runden dauerhaft am Heck, fand aber keinen Weg vorbei. In der Sachskurve verteidigte Niedzwiedz immer die innere Linie, auf Start und Ziel war der Ford etwas schneller und in die zweite Kurve konnte Niedzwiedz später rein bremsen. Theodor fand somit einfach keinen Weg an ihm vorbei.
Niedzwiedz siegte somit schließlich vor Theodor, Soper, Schneider, Röhrl, Stuck, Suzuki, Biela, Ludwig und Rahal.
Rennen 2:
Das zweite Rennen ist diesmal schnell zusammengefasst und fast eine direkte Kopie des ersten Rennens. Erneut schnappte sich Niedzwiedz in der ersten Kurve die Führung, Theodor konnte diesmal zwar direkt dran bleiben, aber fand wieder keinen Weg vorbei.
Was auch immer Theodor versuchte, Niedzwiedz konnte antworten. Der einzige Unterschied zum ersten Rennen: Die beiden verloren dadurch so viel Zeit, dass Soper mithalten konnte. Doch auch dieser konnte nichts ausrichten.
Am Ende holte sich Niedzwiedz damit den zweiten Sieg, gefolgt von Theodor, Soper, Röhrl, Ludwig, Schneider, Biela, von Bayern, Stuck und Rahal.
In der Gesamtwertung führt Niedzwiedz damit 10 Punkte vor Theodor, gefolgt von Soper, Röhrl, Schneider und Ludwig. Bei den Teams ist Wolf Racing mit Niedzwiedz und Ludwig vor BMK mit Theodor und Schneider, sowie Marko RSM mit Soper und von Bayern. In der Markenwertung führt Ford vor Mercedes, Toyota und Audi.






