Rennen 1:
Beim dritten und letzten Flugplatzrennen holte sich Theodor die Pole und startete diesmal perfekt. Er konnte sich direkt in den ersten Kurven von Suzuki absetzen und so zu einem unspektakulären Start-Ziel-Sieg fahren, während sich Quester noch P2 holte. Suzuki wurde dritter vor Ludwig, Stuck, von Bayern, Biela, Ravaglia, Jones und van Ommen.
Rennen 2:
Der zweite Start war diesmal ein schlechter von Theodor. Suzuki und Ravaglia kamen vor der ersten Kurve vorbei, im Verlauf der ersten Runde ging es sogar bis auf P6 zurück. Von hier aus arbeitete sich Theodor aber langsam wieder vor. Nach ein paar Runden schnappte er sich Ludwig, zur Rennhälfte war er an Stuck vorbei. Vor ihm waren nun Suzuki, Ravaglia und Quester. Letzterer war aber diesmal auf einer Mission und ging an Suzuki und Ravaglia vorbei auf P1.
Theodor brauchte hingegen ein paar Runden, um erst Ravaglia und schließlich auch Suzuki zu knacken. An Quester kam er zwar noch einmal ran, aber fand keinen Weg an ihm vorbei. Quester holte damit den ersten Opel-Sieg seit dem Norisring 1985. Theodor wurde zweiter vor Ravaglia, Suzuki, Biela, von Bayern, Ludwig, Stuck, Heger und van Ommen.
In der Gesamtwertung ist zwar Suzuki weiterhin Führender, Theodor konnte aber auf 14 Punkte ran kommen. Von Bayern ist nur noch dritter, gefolgt von Ludwig, Ravaglia und Jones. Walkinshaw hat bei den Teams nun schon 137 Punkte Vorsprung und geht damit stark Richtung Titelgewinn. Ebenso ist Toyota bei den Marken 45 Punkte vor Mercedes und rückt damit ebenso schon in eine gewisse Ferne.











