In der Quali kam Thomas erneut auf P11 und war damit recht gut dabei. Für das Rennen musste man aber wieder den Boost senken, um weniger Sprit zu verbrauchen. Am Start hatte er damit weniger Wheelspin und kam direkt auf Rang 6 vor, auf der Kemmel-Geraden war er aber wie Fallobst und schaffte es nur auf P8 die Runde zu beenden.
Dort konnte er sich zwar etwas halten, aber bis zur Halbzeit kam sogar Nannini im Minardi vorbei. Thomas wählte den Pitstop nun leicht vor den anderen, so dass er zwar erstmal 19. war, aber im bereinigten Feld lag er wieder zwischen Nannini und Pirro.
Doch auch Pirro konnte vorbei gehen, bevor wenig später auch Prost folgte. Letzterer hatte am Start starke Probleme. Thomas konnte nichts anderes machen, als auf Rang 9 ins Ziel zu fahren. Dem Team fiel danach erst auf, dass man mit mehr Boost hätte fahren können und so vielleicht die Chance auf Punkte verschenkt hatte.
Mansell schnappte sich den Rennsieg vor Senna und Piquet, während Patrese, Gugelmin und Nannini die Punkteränge komplettierten. Rosberg und Arnoux sahen nicht das Ziel, während Palmer auf P11 das Ziel sehen konnte.








