Zakspeed konnte noch vor dem ersten Rennen die Probleme mit dem Handling beheben und Thomas merkte direkt im ersten Training, dass die Aero nun deutlich besser arbeitete. Der Wagen untersteuerte nun zwar leicht, aber zumindest die Strömungsabrisse waren Geschichte.
In der Quali schaffte er es so auf einen sehr guten 9. Platz, die Überraschung war jedoch Nannini im Minardi auf P7.
Der Start war akzeptabel, Thomas konnte seinen Platz halten und in der ersten Kurve zwischen Arnoux und Nannini durch gehen. Doch Arnoux kam schnell wieder vorbei, auch Patrese brauchte nicht lange um vorbei zu kommen. Damit war Thomas wieder neunter hinter den Topteams McLaren, Lotus, Williams und Brabam.
Da sich Thomas von Nannini absetzen konnte, schonte er das Material und kam durch ein paar Ausfälle sogar vor auf P6. Erst im letzten Viertel es Rennens gaben die Reifen langsam auf und Thomas musste langsamer machen. Nannini schaffte es erst mit der letzten Runde die Lücke zu schließen, doch ein Angriff war nicht mehr möglich. Damit konnte Thomas direkt im ersten Rennen mit Zakspeed einen Punkt holen. Palmer wurde hingegen 13. mit 23 Sekunden Rückstand. Beide waren aber froh, dass der Turbo gehalten hat, auch wenn er immer noch sehr unvorhersehbar die Leistung frei gibt.
Piquet holte sich unterdessen den Sieg bei seinem Heimrennen vor Mansell und Alboreto, Rosberg und Arnoux folgten dahinter, bei Prost gab die Kupplung auf und er musste seinen McLaren abstellen.







