Nach Österreich hat kein Team ein Upgrade gebracht, Alfa Romeo konnte dadurch profitieren, dass der sehr schnelle Kurs die Schwächen des Wagens kaschieret. Im Qualifying kam Thomas somit auf den 16. Rang, leicht hinter Patrese.
Am Start konnte Thomas durch die enge Strecke kaum etwas gewinnen und sich im weiteren Verlauf der ersten Runde nur auf P15 arbeiten. In den folgenden Runden kam er nur mühsam vorwärts, bis er schließlich auf Rang 13 und vor Patrese war.
Ab hier ging aus eigener Kraft aber nichts mehr, einzig ein Kontakt zwischen den beiden McLarens und dadurch einem Dreher von Lauda brachte einen Platz. Doch Lauda kam schnell wieder an Thomas ran und der kleinste Fehler reichte, damit dieser wieder vorbei war.
Thomas versuchte unterdessen seine Reifen so gut es geht zu schonen, um so nicht an die Boxen zu müssen. Das restliche Feld musste dagegen fast vollständig zur Rennhälfte die Reifen wechseln, was Thomas bis auf P1 vor spülte.
Doch die Fahrer mit frischen Reifen waren nun mehrere Sekunden pro Runde schneller und haben dementsprechend schnell aufgeholt. Thomas konnte sich gegen keinen von ihnen wehren. Noch in der letzten Kurve der letzten Runde kam Prost vorbei, so dass Thomas als sechster das Ziel sehen konnte.
Die Strategie hatte sich dennoch voll ausgezahlt und deutlich mehr gebracht, als ebenso einen Pitstop einzulegen. Das Team freut sich erneut über einen Punkt.
Piquet holte sich am Ende den Sieg vor de Angelis und Alboreto, während Lauda und Prost auf P4 und P5 ins Ziel kamen. Beide Williams und Surer haben nicht das Ziel gesehen, Patrese kam auf Rang 10 ins Ziel.







