Zum zweiten Rennen in Nordamerika in Folge hat kein Team ein Update an die Strecke gebracht, dem Alfa lag der Kurs unterdessen überhaupt nicht. Patrese und Thomas waren beide in der letzten Startreihe zu finden.
Thomas konnte auf dem relativ breiten Start/Ziel-Stück aber den Platz beim Start nutzen und sich etwas nach vorne bringen, ebenso folgte ihm Patrese durch das Feld. Schließlich war Thomas auf P13 hinter Bellof und Warwick angekommen, wo er das halbe Rennen festhängen sollte.
Erst mit den schlechter werdenden Reifen kam er an Bellof vorbei, bevor er sich etwas später auch Warwick schnappte. Letzterer fiel jedoch aus und so zeigte sich, dass Bellof sein Material geschont hatte und nun Druck auf Thomas ausübte.
Thomas hatte schließlich keine Chance sich gegen die Angriffe von Bellof zu wehren und musste diesen ziehen lassen. Durch ein paar Ausfälle war zwar noch der neunte Platz möglich, Punkte waren aber undenkbar.
Piquet holte sich dagegen den Sieg vor Teamkollege Surer und Alboreto, gefolgt von Lauda, de Angelis und Mansell. Senna musste das Rennen vorzeitig beenden, Prost hatte einige Probleme und wurde durch einen ungeplanten Pitstop auf P13 zurück geworfen. Patrese hatte erneut einen Unfall und konnte das Rennen nicht beenden.






