Hockenheimring

Von einem sehr guten neunten Rang aus startete Thomas in die Topspeed-Schlacht in Hockenheim. Bereits in der ersten Runde kam er bis in die Punkte, bevor fast alle wieder von hinten an kamen. Durch die langen Geraden fielen zwar vor Thomas immer wieder Fahrzeuge aus, aber gleichzeitig verlor er auch immer Plätze.

Zusammen mit Senna kämpfte er dabei regelmäßig um P5, bis dieser schließlich durch einen Fahrfehler von Thomas vorbei kam. Es dauerte jedoch nur noch wenige Momente, bis auch der Alfa Romeo von Thomas das zeitliche segnete und er strandete. Damit stand ein weiterer Ausfall zu Buche.

Thomas Niemayr