Zum Saisonauftakt 1984 ging es für Thomas mit seinem Alfa Romeo von P15 aus ins Rennen. Er konnte sich schnell auf Rang 12 vor schieben, hing aber dann erstmal fest. Durch die neuen Regeln, dass nicht mehr getankt und nur noch Reifen gewechselt werden dürfen, war aber noch weiter Spannung dabei.
Es dauerte bis kurz vor Rennhälfte, bis Thomas mit einer reifenschonenden Fahrweise nun endlich erst Marc Surer und dann Teo Fabi passieren konnte. Da zudem ein Fahrer seinen Wagen abstellen musste, fand sich Thomas bereits auf P9 wieder, als er zum einzigen Pitstop wollte. Dieser verlief reibungslos und kostete keine unnötige Zeit. Die beiden Ferraris vor ihm waren jedoch zu weit weg und Surer hinter ihm verlor immer mehr Zeit. Somit ging es nur noch um die Zielankunft.
Durch weitere Ausfälle wurde Thomas zwar noch bis auf P7 vorgespült, aber mehr war nicht mehr drin. Damit hat er zwar das Ziel gesehen, aber leider als erster außerhalb der Punkte. In Summe aber ein vielversprechender Saisonstart.




