Nachdem auch in Detroit die Technik direkt zum Rennstart streikte, lief es in Montreal deutlich besser. Thomas ging vom 14. Rang ins Rennen und konnte sich direkt in Turn 1 bis auf P10 vor arbeiten. In den folgenden Runden schnappte er sich nun Position um Position, bis er selbst Tambay den fünften Rang abgenommen hatte.
Doch während es nun so aussah, als würde er nicht mehr weiter vor kommen, berührten sich Piquet und Cheever, wodurch Thomas den dritten Platz abstauben konnte. Prost und Arnoux waren bereits auf und davon, von hinten drängelte nun jedoch Tambay. Über eine halbe Renndistanz trennte die beiden selten mehr als eine Sekunde und Thomas versuchte alles, um das Podium ins Ziel zu bringen.
Erst kurz vor Schluss schaffte es Tambay aber doch noch vorbei, so dass Thomas mit dem Toleman auf P4 sein bisher bestes Ergebnis einfahren konnte. „Der vierte Platz ist ein schöner Lohn für die harte Arbeit“, so Thomas. „Natürlich wäre ein Podium schöner gewesen, aber wir sind froh überhaupt um einen solchen Platz gekämpft zu haben. Es war ein tolles Rennen und Montreal ist eine wirklich schöne Strecke. Hierher komme ich gerne wieder.“






