In Italien schaffte es Thaddeus seinen Matra auf P3 zu stellen, doch verlor am Start eine Position. Er konnte jedoch der Windschattenschlacht der Top3 beitreten und blieb im Kampf um die Führung. Daraus sollte schon bald ein 6-Kampf werden, bevor sich Rodriguez und Ickx durch Fahrfehler aus der Gruppe verabschiedeten.
In der kleineren Gruppe konnte Thaddeus nun sogar bis auf P1 vor fahren, schaffte es aber nicht sich abzusetzen und fiel wieder auf P3 zurück. Dazu meldete sich das unberechenbare Handling wieder und Thaddeus sollte sich in der Parabolica drehen. Von P12 aus ging er wieder ins Rennen und konnte, teils durch Speed, teils durch Ausfälle, wieder auf Rang 7 vor gehen. Doch hier angekommen war es diesmal ein Kühlleck, dass ihn zur Aufgabe zwang.
Sieger wurde am Ende Gurney vor Lucien Bianchi, Hill, Stewart, Siffert und Rindt. In der Gesamtwertung ist Hill nun 6 Punkte vor Surtees, dahinter folgen Gurney, Stewart, Thaddeus, Siffert, McLaren und Clark. In der Konstrukteurswertung kann Lotus zudem bereits beim nächsten Rennen den Titel holen, während bereits feststeht, dass Ferrari den Titel nicht verteidigen kann.






