Auch dieses Jahr ging es in Südafrika los, doch für Thaddeus war nicht nur die blaue Farbe neu, sondern auch die Flügel am Fahrzeug. Thaddeus hatte damit einige Probleme und konnte sich so nur auf P7 qualifizieren. Er war jedoch überzeugt, dass der Matra Potenzial hat.
Nach dem Start konnte Thaddeus siebter bleiben und sollte sogar P6 abstauben, da sich Bonnier verschätzte und weit gehen musste. Anschließend jagte Thaddeus hinter dem Brabham von Moser her, doch die Handlingsprobleme machten ihm das Leben schwer. Schließlich sollte er sich drehen und da das Rennen noch jung war, landete er weit hinten.
Es dauerte nun etliche Runden, bis er nach 3/4 des Rennens es wieder in die Top10 geschafft hatte. Sein Speed war dabei teilweise der gleiche, wie an der Spitze, aber auch durch Ausfälle und Fahrfehler anderer konnte er Boden gut machen. Selbst Teamkollege Beltoise schaffte es nicht den Matra auf der Strecke zu halten. Doch Thaddeus war mit den letzten Runden an Oliver, Siffert und Hulme dran.
Thaddeus schaffte es aus dem Windschatten an allen vorbei zu gehen, einzig Siffert sollte kontern. Doch in der letzten Runde versuchte es Thaddeus erneut, diesmal gab es keinen Konter und Thaddeus lag damit auf P4. Diesen Platz sollte er schließlich auch ins Ziel bringen können.
Sieger wurde Surtees im Honda, gefolgt vom Matra von Stewart, Gurney, Thaddeus, Siffert und Hulme.









