Der französische Grand Prix sollte diesmal auf dem kurzen Bugatti-Kurs von Le Mans stattfinden. Thaddeus kam diesmal nicht sonderlich gut zurecht und musste von P20 starten. Doch in einer chaotischen ersten Runde schaffte er es immerhin auf Rang 10 vor, mehr war aus eigener Kraft aber nicht mehr zu erreichen.
Von hinten sollte allerdings erstmal Rodriguez vorbei gehen, bevor sich Thaddeus gegen Ligier wehren musste. Ligier konnte irgendwann nicht mehr das Tempo mitgehen, dafür waren aber mit McLaren und Ginther zwei weitere schnelle Fahrer hinter Thaddeus. McLaren konnte sich vorbei arbeiten, Ginther blieb immerhin auf einer Distanz von einer Sekunde.
Von vorne war es zudem Scarfiotti, der nun ordentlich Boden verlor und Thaddeus P11 übergab, aber Ginther folgte ihm und machte weiter Druck. Thaddeus sollte nun bis zum Rennende immer gerade so vor Ginther bleiben, aber mehr als Rang 11 war nicht mehr machbar.
Sieger wurde unterdessen Hill vor Amon, Brabham, Ickx, Siffert und Rodriguez. In der Meisterschaft ist Thaddeus nun nur noch 9 Punkte vor Hill, dahinter folgen Rodriguez, Bandini, Brabham, Siffert und Rindt.







