Round 1 – Bahrain

Anfangs des Jahres hatte ich ja in den Raum geworfen, eine Art internationale Super GT zu fahren. Die Idee war nicht verworfen, ich hab sie nur aufgeschoben. Doch nun geht es endlich mit der Serie los, wir werden Tsuyoshi begleiten und wenn mir die Serie Spaß bereitet, wird sie ab 2026 ins normale Programm aufgenommen.

In der Quali kam Tsuyoshi nur auf P14, konnte aber mit einem guten Start und viel Chaos bei den anderen auf P8 vor gehen. Hier war es nun als erster di Resta, der sich wieder Tsuyoshi schnappte, bevor auch Button etwas ungestüm vorbei kam. Als nächster ging Tsuyoshis Teamkollege Quintarelli vorbei, während Tsuyoshi immer weiter zurück fiel.

Erst auf P12 vor Tandy konnte er sich langsam fangen, doch auch diesen musste er gegen Rennmitte vorbei lassen. Im letzten Drittel ging der Nissan jedoch nun immer besser und während er immer mehr aufholen konnte, wurde ihm P8 durch einen Unfall vor ihm geschenkt. Als nächstes schnappte er sich Quintarelli und arbeitete sich an Paffett ran.

Auch diesen konnte er, nach einigen Versuchen, überholen. Button war dagegen ein leichteres Opfer und damit war Tsuyoshi an di Resta und P4 dran. Er versuchte an dem Mercedes vorbei zu kommen, doch di Resta verteidigte sich so gut er konnte. Schließlich fuhr Tsuyoshi ihm dabei leicht auf, verlor die Kontrolle und drehte sich um 360 Grad. Damit ging es zurück auf P7, wo er das Rennen beenden sollte.

Prost siegte unterdessen vor Kovalainen, Jarvis, di Resta, Button, Paffet, Tsuyoshi, Quintarelli, Bamber und Kobayashi.

In der GT300 war Dienst der Sieger im Mercedes vor Beretta, Bergmeister, Lauda, Lamy, Pier Guidi, Sawa und Müller.

Tsuyoshi Nakamoto