Rennen 1:
Auf dem Nürburgring wird ab diesem Jahr nicht mehr auf der Grand Prix Strecke, sondern nun auf der Nordschleife gefahren. Ludwig holte sich dabei die Pole vor Niedzwiedz, Theodor wurde dritter. Am Start war es jedoch Biela, der sich auf P2 vor schieben konnte, während Ludwig ab der ersten Sekunde dem Feld davon eilte.
Theodor hing sich an Biela und Niedzwiedz, während Stuck und Thiim hinter ihm lauerten. Es dauerte schließlich bis zum Ende der ersten Runde, als Theodor im Pflanzgarten 2 an Niedzwiedz und wenig später auch an Biela vorbei kam. Letzterer konnte zwar auf der Döttinger Höhe kontern, doch beim erneuten Eingang auf die Nordschleife war es wieder Theodor, der auf P2 ging.
Diesen Platz konnte er schließlich halten, auch wenn Ludwig pro Runde 3 Sekunden schneller war. Ludwig holte sich damit einen ungefährdeten Sieg vor Theodor, Biela, Stuck, Thiim, Niedzwiedz, Soper, Suzuki, Rahal und Wallace.
Rennen 2:
Im zweiten Rennen schaffte es diesmal Niedzwiedz seine Position zu halten, Theodor rutschte jedoch hinter die beiden Audi von Biela und Stuck. Während sich Biela nun langsam von Stuck absetzen konnte, fuhren die beiden Ford an der Spitze auf und davon. Theodor blieb hingegen an Stuck dran, fand aber keinen Weg vorbei. Vor der Döttinger Höhe war er zwar direkt an dessen Stoßstange, doch der Audi war auf der Geraden viel zu stark.
Erst in der zweiten Runde konnte Theodor immer mehr Druck ausüben und schließlich Stuck auf eine schlechtere Linie bringen, so dass er den Weg vorbei fand. Er konnte sich sogar so weit vor ihn setzen, dass Stuck auf der Döttinger Höhe nicht mehr kontern konnte. Viel mehr war es Thiim im Mustang, der hier noch an Stuck vorbei gehen sollte.
Ludwig siegte hingegen vor Niedzwiedz, Biela, Theodor, Thiim, Stuck, Soper, von Bayern, Rahal und van Ommen.
In der Meisterschaft ist Niedzwiedz zwar noch erster, Theodor ist jedoch auf 6 Punkte an ihn ran gekommen. Weitere 5 Punkte dahinter liegt Ludwig vor Soper, Biela und Stuck. Bei den Teams führt Wolf vor BMK, SMS und Marko. In der Markenwertung eilt Ford langsam Mercedes davon, dahinter folgen Audi, Toyota und Opel.








