Nachdem in Zandvoort ein Ölleck das Rennen von Thomas früh beendete, musste er in Monza vom 22. Platz ins Rennen gehen. Mit einem sehr guten Start und einem Unfall von Winkelhock kam er jedoch noch in der ersten Runde unter die ersten 10. Während er sich ab hier vorallem gegen Watson verteidigte und den Turbo dafür auf den Geraden ausspielen konnte, verabschiedete sich vor ihm der Motor von de Cesaris.
Im weiteren Rennverlauf kamen noch weitere Ausfälle und Unfälle vor ihm dazu, so dass er bis auf P3 vor gespült wurde. Wieder war es Watson, der ihm am Heck klebte. Doch diesmal konnte sich Thomas bin in die letzte Runde verteidigen und den dritten Platz ins Ziel bringen.
„Unser erstes Podium!“, freute sich Thomas. „Das ist unglaublich. Wir hatten am Samstag viel Pech und dafür am Sonntag unglaublich viel Glück. Es hat uns alles in die Karten gespielt. Es ist herrlich auch mal auf dem Treppchen stehen zu dürfen!“




