Rennen 1:
Bei der vorletzten Station qualifizierte sich Theodor als neunter, konnte am Start aber in der Spitzkehre auf P7 vor gehen. Eine Runde später bremste er hier Hürtgen und Teamkollege Franchitti aus und war bereits fünfter. Nun hing er hinter Menu, doch an diesem fand er keinen leichten Weg vorbei. Es dauerte einige Runden, bis er P4 einnehmen konnte und nun schon eine Lücke zu Reuter auf Rang 3 hatte. Er konnte dennoch diese Lücke schließen und kurz vor Schluss noch den Opel hinter sich lassen, um auf das Podium zu kommen.
Sieger wurde dagegen Schneider vor Muller, Theodor, Reuter, Müller, Menu, Schmitz, Hürtgen, Plato und Abt.
Rennen 2:
Beim zweiten Start konnte Theodor die Spitzkehre noch besser nutzen und direkt hinter seinen Teamkollegen auf P6 gehen. Franchitti war nun kein Problem, so dass er bald hinter Reuter war. Auch an diesem kam er vorbei und musste sich nun gegen Hürtgen durchsetzen. Gegen Halbzeit hatte er es damit bereits auf P3 geschafft. Vor ihm versuchte nun Muller die Führung von Schneider zu übernehmen, hatte dadurch weniger Schwung und Theodor konnte auch das ausnutzen um auf P2 vor zu gehen. Zugleich verschaffte er sich damit eine kleine Lücke zu Müller, der mit ihm durch das Feld pflügte.
Für den Sieg sollte es jedoch nicht mehr reichen, so dass Schneider vor Theodor gewinnen konnte, dahinter waren Muller, Müller, Hürtgen, Reuter, Menu, Franchitti, Biela und Schmitz.
In der Gesamtwertung hat Theodor seinen Vorsprung auf Zanardi damit auf 41 Punkte ausgebaut und hat das geschafft, womit niemand mehr gerechnet hat: Er ist zum neunten Mal Meister geworden. Bei den Teams ist es hingegen noch nicht entschieden, Schnitzer führt zwar, dicht dahinter folgen jedoch Rosberg und Abt. Bei den Marken ist es ebenso sehr eng geworden, Audi ist knapp vor Nissan und BMW.








