Rennen 1:
Der belgische Kurs lag dem Nissan wieder sehr gut und so konnte sich Theodor auf die Pole stellen, während Franchitti dritter wurde. Am Start waren es jedoch die beiden Alfa Romeo, die in Führung gingen. Immerhin Tamara Vidali konnte Theodor schnell wieder hinter sich lassen. Fisichella war da eine ganz andere Hausnummer und erst in den letzten Runden kam Theodor in Schlagdistanz. Doch Fisichella verteidigte seine Führung mit allen Mitteln und drängte Theodor dabei sogar leicht neben die Strecke. Theodor hatte damit keine Chance und musste sich mit P2 zufrieden geben.
Fisichella siegte dagegen vor Theodor, gefolgt von Soper, Vidali, Franchitti, Hürtgen, Zanardi, Reuter, Biela und Kristensen.
Rennen 2:
Der zweite Start lief diesmal für Theodor und Franchitti besser. Während „nur“ Fisichella an Theodor vorbei kam, konnte sich Franchitti auf P3 vor Vidali schieben. Theodor war zudem nun direkt an Fisichella dran, konnte diesen unter Druck setzen und noch vor Halbzeit vorbei gehen. Anschließend versuchte Theodor zwar noch Franchitti an Fisichella vorbei zu lotsen, doch das sollte nicht gelingen.
Aber immerhin siegte Theodor vor Fisichella, Franchitti, Vidali, Reuter, Hürtgen, Soper, Zanardi, Plato und Kristensen.
In der Meisterschaft hat Theodor damit das geschafft, was er nicht mehr für möglich gehalten hat: Er führt um 14 Punkte vor Zanardi, dahinter haben noch Biela und Kristensen Titelchancen. Schnitzer ist bei den Teams hingegen 28 Punkte vor Abt, weitere 21 Punkte dahinter liegt Rosberg. Alle weitere sind aus dem Titelrennen raus. Auch bei den Marken hat sich das Feld gelichtet, während Audi 13 Punkte vor BMW und weitere 17 Punkte vor Nissan ist, haben Volvo, Honda, Ford, Renault, Opel, Peugeot und Alfa Romeo keine Titelchancen mehr.






