Rennen 1:
Im Gegensatz zu sonst war der Topspeed auf der schnellen Strecke von Salzburg diesmal bei allen Marken fast identisch, dennoch schaffte es Theodor auf Startplatz 2. Dort sollte ihn jedoch Wendlinger noch vor der ersten Kurve überholen, auf der Gegengeraden schaffte Theodor jedoch den Konter und ging wieder auf Rang 2.
Polesitter Engstler machte hier aber einen Fehler, kam von der Strecke ab und schenkte damit die Führung Theodor. Dieser konnte nun Wendlinger leicht davon ziehen und sollte so zu einem ungefährdeten Sieg fahren. Zweiter wurde Jones vor Wendlinger, Pirro, Ravaglia, Biela, Heger, Reuter, Larini und Abt.
Rennen 2:
Erneut konnte Wendlinger an Theodor vorbei gehen, doch diesmal blieb auch Biela direkt an ihm dran. Theodor konnte sich gegen Biela schließlich nicht mehr wehren, während erneut Engstler seinen Alfa ins Kies steckte. Doch für Theodor sollte es noch härter kommen: Ravaglia war im BMW diesmal ebenso schneller und ging an ihm vorbei. Theodor versuchte zwar den Konter nach der Gegengeraden, doch er schaffte es nur daneben zu fahren.
Schließlich gingen beide gemeinsam in die erste Schikane, der Platz wurde zu eng und Ravaglia berührte Theodor leicht am Heck. Dieser drehte sich dadurch und fiel auf P15 zurück. Von hier aus kam er zwar noch einmal an Nissen vorbei, doch mehr als P14 war nicht mehr möglich. Sieger wurde unterdessen Biela vor Wendlinger, Ravaglia, Jones, Pirro, Larini, Reuter, Schneider, Abt und Heger.
In der Gesamtwertung ist Theodor nun 22 Punkte vor Biela, dahinter folgen Pirro, Schneider, Jones und Reuter. Bei den Teams hat Irmscher um 5 Punkte die Führung von Alfa Corse übernommen, dicht dahinter sind Valier und Joest. In der Markenwertung führt Alfa Romeo nun 10 Punkte vor Opel, BMW ist auf Platz 3.
Da nächstes Jahr der ehemalige Österreichring, nun A1-Ring, fertiggestellt werden soll, wird es wohl das letzte Rennen auf dem Salzburgring gewesen sein.








