Von Rang 12 startete Toni diesmal ins Rennen und konnte durch einen guten Start schon bald P10 übernehmen. Ab hier arbeitete er sich immer weiter durch das Feld, während er diesmal den Turbo recht weit unten eingestellt ließ. Es war diesmal klar, dass es schwer wird mit einem Stop durch zu kommen und so wollte er nicht unnötig Sprit verbrennen. Er schaffte es dennoch auf P6 vor und hinter Goethe zu kommen. Hinter ihm blieb er nun viele Runden, bis er schließlich eine Lücke fand. Doch nach 20 von 51 Runden war Goethe wieder schneller, ging vorbei und zog leicht weg.
Für Toni stand in der 25. Runde schließlich der Pitstop an, er kam zwar hinter Goethe, aber nun auf P7 wieder ins Rennen. Während Goethe wenig später mit einem technischen Defekt ausfiel, war es Pin, die von hinten immer mehr Druck auf Toni ausübte. Nach 35 Runden sollte sie schließlich vorbei gehen, doch sie war auf einer 2-Stop-Strategie. Mit der 40. Runde gingen nun endlich die zweiten Pitstops vor und Toni konnte bis auf P4 vor rücken. Doch hinter ihm waren Vettel und Wurz deutlich schneller mit ihren frischen Reifen. Beide kamen an Toni vorbei, da jedoch auch noch Rehm an die Box musste, war Toni weiterhin auf P5.
Mit den letzten Runden war jedoch klar, dass Toni zu wenig Sprit im Tank hatte. Er drehte den Turbo nun immer weiter runter, so dass Pin leichtes Spiel mit ihm hatte. Auf dem letzten Tropfen konnte Toni jedoch noch auf P6 ins Ziel kommen, nur 4 Sekunden vor Rehm. Sieger wurde hingegen Ten Voorde vor Klein, Vettel, Wurz und Pin. Auf P7 sah Zendeli das Ziel vor Müller und Dürsken.
In der Meisterschaft führt nun wieder Toni, einen Punkt hinter ihm ist jedoch Klein vor Ten Voorde, Vettel und Verschoor. In der Teamwertung sind Schubert und Phoenix punktegleich auf P1, dahinter liegen Engstler, Manthey und Irmscher. In der Markenwertung führt weiterhin Opel, dahinter sind nun BMW, VW, Porsche, Audi und Ford.






