Thomas schaffte es diesmal nur auf den elften Startplatz, konnte sich von dort aus in der ersten Runde aber immerhin auf P9 vor arbeiten. Er lag nun hinter Frey im Nissan und schaffte es mit ihr zusammen sich in den folgenden Runden sogar bis auf P7 vor zu arbeiten. Durch das hohe Strafgewicht hatte Thomas jedoch das Problem, dass er besonders auf die Hinterreifen achten musste und somit nicht am Limit des Wagens fahren konnte. Er arbeitete sich dennoch an Frey vorbei und sollte sogar noch Bachler überholen, um so auf P5 zu gehen.
Er pushte weiter und wollte auch die Lücke zu Teamkollege Kichhöfer schließen, doch es kam schließlich genau das, was zu befürchten war: Der rechte Hinterreifen quittierte den Dienst, Thomas drehte sich und rutschte weit zurück. Er versuchte zwar noch weiter zu fahren, doch der Wagen war damit nicht mehr fahrbar und er konnte sich nicht einmal zur Box zurück schleppen.
Marschall siegte unterdessen im Calibra vor van Uitert, Frey, Kaffer, Kirchhöfer, Tramnitz, Bachler, Goethe, Klingmann und Köhler.
In der Meisterschaft hat Frey damit die Führung übernommen, 9 Punkte dahinter liegt van Uitert vor Thomas, Marschall, Kirchhöfer, Tramnitz und Dienst. Bei den Teams führt weiter Phoenix vor Mücke, Winward, Irschmer und Schubert. In der Markenwertung ist Nissan nun auf 1 vor Mercedes, Alfa Romeo, Opel, BMW und Ford.






